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Bild: Nahmar Saeed – Unsplash
Lange wurde Gaming in Media vor allem über das eigentliche Spiel definiert. Die zentrale Frage lautete: Welche Zielgruppe spielt welches Game, und an welcher Stelle lässt sich Werbung sinnvoll platzieren? Diese Sicht greift heute zu kurz. Gaming ist längst mehr als die Zeit, die Menschen aktiv vor einem Spiel verbringen. Es ist ein digitaler Kulturraum geworden, in dem gespielt, geschaut, kommentiert, geteilt und diskutiert wird. »
Das Nothing Phone (4a) Pro in 3D in Berlin | Bild: Metads, Bild: Metads Ein Smartphone dreht sich freischwebend über einer Hausfassade, ein Sneaker bricht aus dem LED-Screen, ein Getränk schäumt über die Kante der Werbefläche. 3D-Außenwerbung erzeugt im öffentlichen Raum Momente, die Passanten und Passantinnen staunen lassen. Der Effekt ist messbar: Allein der Einsatz von Bewegung steigert laut einer Studie von Vistar Media die Werbeerinnerung im Schnitt um 33 Prozent. Am stärksten schneiden dabei dreidimensionale Motive ab. Im Vergleich zu Werbemitteln ohne jede Bewegung waren sie 67 Prozent wirksamer. Hinzu kommt, dass die physische Präsenz im Stadtbild der Botschaft zusätzliche Glaubwürdigkeit verleiht. Doch sobald die Betrachtenden weitergehen, endet die Reichweite meist an der Kante des Screens. »
Bild: Nathan Dumlao – Unsplash Retail Media war erst der Anfang. Unter dem Begriff Commerce Media rücken auch Plattformen außerhalb des klassischen Handels in den Werbemarkt: Reise- und Mobilitätsportale, Delivery-Apps, Marktplätze oder andere Anbieter mit transaktionsnahen Signalen. Werbetreibende bekommen dadurch neuen Zugang zu kaufnahen Zielgruppen, doch für die Betreiber entstehen auch Fragen rund um Standardisierung, Datenkollaboration und Skalierung. Im Interview erklärt Alexander Steenbakkers-Noffke, Managing Director Germany bei Koddi, warum der deutsche Markt vor einem Umsetzungstest steht und welche Rolle KI-Agenten künftig in solchen Einkaufsprozessen spielen können. »
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Bild: Engin Akyurt – Unsplash Nielsen will das Adtech-Unternehmen Doubleverify (DV) übernehmen und damit sein Geschäft rund um Measurement, Analyse und Verification ausbauen. Die beiden Unternehmen haben eine verbindliche Vereinbarung geschlossen, nach der Nielsen den börsennotierten Anbieter in einer reinen Bartransaktion mit einem Unternehmenswert von rund 2,15 Milliarden US-Dollar übernimmt. »
Bild: Aerps.com – Unsplash
Wer heute mit Marketingexperten spricht, merkt schnell, wie gebannt sie aktuell auf konkrete Geschäftsergebnisse blicken. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Ihre Werbebudgets stehen unter Druck, während KI gleichzeitig jede Phase des Marketing-Funnels revolutioniert. Selbst Marken, für die Awareness höchste Priorität hat, sehen Werbung zunehmend Performance-orientiert. Dabei verspricht jeder Kanal – von DOOH bis CTV – die Verknüpfung von Reichweite und Umsatzwachstum. Trotz dieser Performance-Priorisierung läuft ein Kanal mit beachtlichem Preis-Leistungs-Verhältnis oft unter dem Radar: Affiliate Marketing. »
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