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Liebe ADZINE-Leser:innen,

abermals dreht es sich in unserem heutigen Newsletter um Künstliche Intelligenz. In der vergangenen Ausgabe unseres Weeklys ging es um die Herausforderungen rund um Messbarkeit und Werbemonetarisierung unter dem KI-Banner. Heute diskutieren wir über den sogenannten AI Slop, den “KI-Müll” aus der generativen KI. Schließlich bedeuten mehr Inhalte und mehr Automatisierung leider nicht zwangsläufig auch mehr Qualität, schon gar nicht für Werbemittel. Außerdem steht die Frage im Raum, wie viel Automatisierung ein Markt wie Programmatic überhaupt aushält. Denn, Hand aufs Herz, die Wertschöpfungskette ist aktuell ohnehin schon schwer überschaubar.

Der Adtech-Markt ist dennoch weiterhin munter in Bewegung und schraubt an der programmatischen Infrastruktur. So erweitern Anbieter wie Seedtag beispielsweise ihren kontextuellen Targeting-Ansatz in dem Versuch, Qualität und Steuerbarkeit abseits der klassischen Identifier zu erhöhen. Andernorts fließt mehr Kapital in Kanäle wie Digital Audio, wo Unternehmen wie Audion mit Programmatic auf Wachstum und Internationalisierung setzen.

Zwischen Automatisierung und Kontrolle, Skalierung und Qualität entscheidet sich, wie belastbar die nächste Entwicklungsstufe von Programmatic tatsächlich wird.

Wir wünschen eine spannende Lektüre!
Anton Priebe, Chefredakteur ADZINE

Bild: Alphaspirit – Adobe Stock, Bild: Alphaspirit – Adobe Stock
Die KI-Revolution birgt ein ähnliches Veränderungspotenzial für unsere Konsum- und Arbeitswelt wie die Industrielle Revolution, so viel steht fest. Und tatsächlich ist die Analogie zwischen beiden Umbrüchen in vielerlei Hinsicht frappierend, man denke beispielsweise an den enormen Energieverbrauch, der die jeweiligen Umwälzungen prägt. Heute werden die digitalen Medien vom AI Slop (KI Müll) überschwemmt, damals sorgte die Entwicklung hin zum Massenmedium Zeitung für eine nicht gekannte Welle an News und Storys. Damals wie heute musste es so erscheinen, als würden die Märkte mit Informationen geradezu überflutet. »
Bild: Adam Nir - Unsplash Der französische Digital-Audio-Spezialist Audion hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 15 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital verfolgt das Unternehmen vor allem zwei Ziele: den Markteintritt in den Vereinigten Staaten als derzeit größtem Werbemarkt weltweit sowie die weitere Entwicklung der eigenen KI-Technologie Audion AI. »
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Bild: Sebastian Schuster – Unsplash Die Fragmentierung im Programmatic-Markt erschwert eine durchgängige Steuerung, während neue Anforderungen an Messbarkeit etablierte Attributionsmodelle infrage stellen. Künstliche Intelligenz wird zunehmend als Lösung für genau diese Probleme genannt, indem sie Komplexität reduziert und Entscheidungen automatisiert. David von Hilchen, Director, Sales DACH und Country Lead beim kanadischen Adtech-Unternehmen Stackadapt, beurteilt im Interview, wie realistisch dieses Versprechen ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit KI mehr wird als ein Effizienzwerkzeug für einzelne Prozesse. Er spricht über Grenzen von Automatisierung, die Rolle von Demand-Side-Plattformen im sich wandelnden Markt und erklärt, warum Inkrementalität zunehmend zum entscheidenden Maßstab wird. »
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Bild: Skillprojects Das auf digitale Transformation spezialisierte Beratungsunternehmen Skillprojects verstärkt sein Team mit Benedikt Schmitt-Homann. Parallel richtet Mitgründer und Geschäftsführer Kolja Brosche seinen Tätigkeitsschwerpunkt stärker auf die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens sowie die eigene Konferenz aus. »
Bild: Vardan Papikyan - Unsplash
Das Adtech-Unternehmen Seedtag hat eine Ad Exchange vorgestellt, die Mediaplanung und -aktivierung stärker auf kontextuelle und verhaltensnahe Signale ausrichten soll. Ziel ist es, programmatische Werbung im Web- und CTV-Umfeld mit zusätzlichen Kontextinformationen anzureichern und damit Reichweite sowie Zielgruppenerreichbarkeit zu erweitern. »
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