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Paywalls und KI im deutschen Journalismus – die eierlegende Wollmilchsau

Von Anton Priebe
12. September 2019
Viele Publisher im Journalismus versuchen sich mit Paywalls über Wasser zu halten, da die Produktion von hochwertigem Content nicht mehr über Werbung zu finanzieren ist. Die New York Times gilt hierbei als internationales Vorbild, da die Publikation schon seit Jahren effizient Abos generiert und die digitale Transformation als eine der ersten eingeleitet hat. In Deutschland ist der Springer-Verlag als Vorreiter des Abomodells zu nennen (Bild Plus sowie Welt Plus), mittlerweile ist jedoch eine Vielzahl von Zeitungen und Magazinen nachgezogen. So existieren beispielsweise Plus-Varianten von der FAZ, dem Spiegel oder der Süddeutschen. Eine Umfrage von Nextmedia.Hamburg versuchte nun zu ergründen, wie es um die Zahlungsbereitschaft der Deutschen in diesem Bereich steht und ob die Öffentlichkeit Künstliche Intelligenz als einen Ausweg aus der Finanzierungsnot des Journalismus ansieht.

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