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"Ohne Digital- und Technikkompetenz geht es nicht"

30. Mai 2018
Die große Mehrheit der Wochenzeitungen und Zeitschriften verliert weiterhin Leser. Nach der jüngsten Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) büßten mehr als zwei Drittel der Titel hier Leser ein – darunter die großen Wochenmagazine „Spiegel“, „Stern“ und „Focus“ sowie als größte Verlierer die „Bild am Sonntag“ und „TV14“. Unter den 249 Wochenzeitungen und Zeitschriften, deren Zahlen mit 2016 verglichen werden können, verzeichnete die AWA 66 Gewinner, 13 Titel, die ihr Vorjahresniveau exakt bestätigten, und 170 Verlierer. Die Zeitschriftenlandschaft in Deutschland wird dennoch bunter, auch wenn Printreichweiten und -auflagen sinken. Die Zahl der Titel ist 2016 erneut gestiegen. Im vergangenen Jahr kamen 87 neue Magazine auf den Markt, 53 wurden eingestellt. Allein im ersten Quartal 2017 sind 18 neue Titel herausgekommen. Insgesamt sind gegenwärtig 1.596 mindestens vierteljährliche erscheinende Publikumszeitschriften im Handel. Im Vergleich mit 2001 (1.178 Titel) ist das ein Plus von 35 Prozent. Dennoch ist die verkaufte Gesamtauflage bei den Publikumszeitschriften von 98,1 Millionen (2015) auf 94,6 Millionen Exemplare leicht gesunken. ADZINE sprach mit Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des VDZ.

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