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Bild: Sehraye – Adobe Stock, Bild: Sehraye – Adobe Stock
Das offene Internet wird gerne als Gegenmodell zu den geschlossenen Plattformen gesehen, in die mittlerweile der Löwenanteil der Werbebudgets fließen. Dabei sollte es weniger darum gehen, gegeneinander zu arbeiten, als vielmehr darum, die Stärken des jeweils anderen auszuspielen. Umstritten ist, ob die beiden dafür technisch näher zusammenrücken sollten oder gerade nicht. Das Open Web ist jedenfalls technologisch weiter, als es oftmals wahrgenommen wird, stößt jedoch durchaus auch an seine Grenzen. Im Vorfeld der ADZINE CONNECT 2026 haben wir unter den Sprecherinnen und Sprechern der Konferenz nachgefragt, an welchen Schrauben gedreht werden muss, damit Open Media nicht nur relevant bleiben, sondern tatsächlich florieren kann. »
Bild: Ariya – Adobe Stock, Bild: Ariya – Adobe Stock Connected TV ist ein Wachstumsmarkt, doch insbesondere im programmatischen Einkauf fehlt es oft an Informationen über die konkreten Inhalte. So bleibt der Content, in denen die Werbung platziert wird, für die Demand-Side-Plattformen ein Ratespiel, mit entsprechenden Folgen für Effizienz und Planungssicherheit. Kontextuelles Targeting soll diese Lücke schließen, stieß im CTV-Umfeld aber bislang an seine Grenzen. Elisa Schwuchow, Mitgründerin des Hamburger Contextual-Spezialisten Scene Context, erklärt im Interview, wie es besser geht und welche Rolle semantische Analysen künftig für Relevanz und Wirkung von Bewegtbild spielen könnten. »
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Bild: Cash Macanaya - Unsplash Künstliche Intelligenz (KI) scheint in der Werbeindustrie angekommen zu sein und findet unter anderem bei der Erstellung von Creatives Verwendung. Dabei sind KI-generierte Werbeanzeigen in ihrer Performance mit von Menschen erstellten Werbemitteln mittlerweile vergleichbar. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls eine wissenschaftliche Studie unter Beteiligung der Technischen Universität München, der Columbia University, der Harvard University und der Carnegie Mellon University. Grundlage der Untersuchung sind umfangreiche Performance-Daten der Taboola-Plattform. »
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Bild: Knut – Adobe Stock, Bild: Knut – Adobe Stock Affiliate-Marketing gilt oft als effizienter Performance-Kanal: Partner bewerben Produkte, erhalten dafür Provision, und Unternehmen messen Erfolg über harte KPIs wie ROI, CPA oder ROAS. Doch Zahlen allein erzählen selten die ganze Geschichte: Ein Partnerprogramm generiert 2 Millionen Euro Umsatz bei 15 Prozent ROAS. Klingt nach Erfolg? Nicht unbedingt. Denn 80 Prozent des Umsatzes kommen von nur drei Partnern – und einer davon ist ein Cashback-Portal mit fragwürdiger Markenpositionierung. Klassische KPIs wie ROI oder CPA zeigen zwar die Oberfläche, aber nicht die strategischen Risiken darunter. Wie können Unternehmen Performance künftig besser messen? »
Bild: Irma – Adobe Stock
Laut einer Twilio-Umfrage verlassen 50 Prozent der Verbraucher:innen Webseiten lieber, als der Cookie-Nutzung zuzustimmen – eine klare Ansage an die Werbebranche. Während Unternehmen noch über Übergangslösungen diskutieren, haben sich die Nutzererwartungen längst gewandelt: Privacy-First ist zur neuen Norm geworden. Wer jetzt noch auf isolierte Lösungen setzt, verschenkt Performance-Potenzial, denn die Zukunft gehört einer ganzheitlichen Privacy-Toolbox. Hier sind ihre fünf wichtigsten Bausteine. »
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