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Bild: Pete F - Unsplash
Im ersten Teil dieser Serie ging es um das zentrale Problem vieler programmatischer Displaykampagnen: Standardisierte Banner erzeugen oft kaum noch Aufmerksamkeit. Wenn Reichweite allein keine Wirkung garantiert, braucht es eine neue Steuerungsgröße – und genau hier kommt Attention ins Spiel. »
Bild: Emily Morter - Unsplash Agentic AI wird derzeit als nächste Evolutionsstufe der Mediaplanung gefeiert. Autonome Systeme analysieren Briefings, entwickeln Strategien, identifizieren Inventarquellen, steuern Gebotslogiken in Echtzeit, verschieben Budgets zwischen Kanälen und optimieren Creatives entlang performanter KPIs. »
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Bild: Christina @ wocintechchat.com M - Unsplash Die Vermarktung von Werbeinventar ist ein Geschäft mit vielen beweglichen Teilen. Aufträge müssen geprüft, Angebots- und Auftragspositionen abgestimmt, Raten kontrolliert, Belegdokumente erstellt und Freigaben eingeholt werden – oft unter Zeitdruck und über mehrere Abteilungen hinweg. Während die Branche viel über Programmatic, Targeting und Consent-Management diskutiert, bleibt ein entscheidender Faktor häufig unter dem Radar: das operative Rückgrat der Vermarktung. Wer die internen Prozesse nicht im Griff hat, kann das beste Inventar nicht effizient monetarisieren. »
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Bild: Christian Mai - Unsplash Retail Media gilt seit einiger Zeit als eines der zentralen Trendthemen im digitalen Marketing und gewinnt zunehmend auch für den stationären Handel an Bedeutung. Während sich im E-Commerce bereits etablierte Strukturen entwickelt haben, ist die Mediaplanung im stationären Lebensmitteleinzelhandel bislang durch fragmentierte Anbieterstrukturen und getrennte Buchungssysteme geprägt. Mit der Einführung der “Retail Media Alliance” soll sich das ändern. Mehrere Vermarkter bündeln ihr Inventar im Umfeld von Edeka und machen In-Store-Werbeflächen erstmals über einen zentralen Zugang plan- und buchbar, auch programmatisch. »
Bild: Chris Mok – Unsplash
Nike hat einige der teuersten Lektionen der jüngeren Marketinggeschichte bezahlt. Die Company investierte Milliarden US-Dollar in Performance Marketing und Programmatic Advertising, optimierte jeden Klick und verlor dabei den Kontakt zu echten Menschen. Kollektionen floppten, Waren im Wert von zehn Milliarden Dollar stapelten sich in Lagern und der Ausweg hieß Dauerrabatt. Programmatic wurde schnell als Mitschuldiger benannt – zu schnell. »
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