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Grundlagen der Supply Path Optimization

In dem Vierteljahrhundert seit der Geburt der Onlinewerbung hat sich das Kräftespiel zwischen Käufer und Verkäufer drastisch verändert. Experten schätzen, dass sich im Jahr 2020 die Werbeausgaben für digitale Werbung auf 358 Milliarden US-Dollar belaufen werden. Programmatische Werbung wird daran den Löwenanteil von mehr als zwei Drittel der weltweiten Werbeausgaben haben. Das Ökosystem mit seinem verwirrenden Netz von Technologieanbietern und Mittelmännern, die komplexe Auktionsmechanismen ermöglichen, die mit den Systemen der Wall Street mithalten können, wird immer komplizierter

Je mehr Ausgaben für Werbung in das programmatische Ökosystem fließen, desto mehr lehnen sich die Akteure auf beiden Seiten der Branche gegen die Komplexität auf und fordern Transparenz und Effizienz in der gesamten Supply Chain. In den letzten Jahren haben Medieneinkäufer ihre Einkaufswege mit Argusaugen beobachtet, um sicherzustellen, dass jeder ausgegebene Werbeeuro so effektiv wie möglich ist.

Das Konzept der Supply Path Optimization (SPO) ist dabei nicht neu. Es wurde erstmals 2016 in das Branchenlexikon aufgenommen und hat sich zusammen mit der gesamten programmatischen Industrie weiterentwickelt. SPO-Entscheidungen werden mittlerweile über alle Buyer-Profile und alle globalen Märkte, darunter sowohl die reifen als auch die sich noch entwickelnden Märkte, hinweg getroffen. Genau deshalb herrschen Verwirrung und Missverständnisse darüber, was SPO tatsächlich bedeutet und auf wen sich die Optimierungsbemühungen auswirken.

Das vorliegende Whitepaper will hier Abhilfe schaffen und gibt wichtige Einblicke zum Thema Supply Path Optimization.

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