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VR im Marketing: Von der echten in die virtuelle Welt und wieder zurück

Von Norman von der Heyden
20. July 2018
Virtual Reality brauchen wir auch - das finden immer mehr Marketingverantwortliche. Und setzen Pilotprojekte auf, irgendwo angesiedelt in einer Nische. Soll ja nur ein Test sein. Benötigt deshalb auch nicht viel Budget und läuft abseits der großen Markenkampagnen. Die Projektmitglieder geben sich viel Mühe, hängen sich rein und Monate später setzt irgendwo, vielleicht auf einer Messe, ein Besucher eine VR-Brille auf. Und erlebt etwas. Findet es großartig. Bewegt sich vielleicht sogar ein paar Schritte. Nach ein paar Minuten ist die Erfahrung zu Ende, der Nutzer nimmt das Gerät ab – und die Begeisterung verpufft. In einem harten Schnitt ist er wieder in der Realität angekommen und geht weiter, ohne dass die Marke die Geschichte weitererzählen oder in der Kommunikation den Faden wieder aufnehmen kann. Und das ist schade. Denn VR kann mehr.

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