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Bild: Paul Königer, Bild: Paul Königer
Evergreen-Content ist für Publisher zur Sicherheitsleine geworden, weil Display-TKPs wanken und Premiumbudgets vorsichtiger fließen. Im Herbst hat sich bei vielen Publishern gezeigt, dass der Peak keine Wachstumsmaschine mehr ist, wenn Content-Commerce nur als Black-Friday-Aktion betrieben wird. Entscheidend sind Serien, Benchmarks und maschinenlesbare Service-Module, die ganzjährig konvertieren. »
Bild: X-Poser – Adobe Stock, Bild: X-Poser – Adobe Stock Ein Begriff wabert derzeit besonders häufig durch die Flure der Adtech-Unternehmen: „Agentic AI“. Gemeint sind KI-Systeme, die nicht nur optimieren, sondern eigenständig Ziele verfolgen, Entscheidungen treffen und Transaktionen ausführen können. Was zunächst nach Zukunftsmusik klang, bekommt inzwischen eine konkrete technische Basis. Protokolle und Frameworks für agentenbasierte Kommunikation existieren bereits und werden innerhalb der Branche weiterentwickelt. Initiativen rund um das Agentic Commerce und Ad Context Protocol zeigen, dass der Austausch zwischen KI-Systemen nicht mehr nur theoretisch gedacht wird, sondern zunehmend standardisiert werden soll. Das wirft eine spannende Frage auf: Stehen wir kurz vor einem echten Austausch zwischen KI-Agenten in der Werbeindustrie? Fünf Fachfrauen und -männer aus dem Adtech-Markt teilen ihre Zukunftsvision mit Blick auf Automatisierung, Grenzen sowie der Verschiebung von Rollen und Verantwortlichkeiten. »
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Bild: Alexander Grey - Unsplash Im deutschen Werbemarkt stehen die Zeichen mittlerweile wieder auf Wachstum. Laut aktuellen Zahlen aus der Analyse 2025 von Die Mediaagenturen überschreitet der hiesige Werbemarkt im Jahr 2025 erstmals die Marke von 30 Milliarden Euro. Demnach steigen die Netto-Werbeumsätze gegenüber 2024 um 4,9 Prozent auf insgesamt 30,9 Mrd. Euro. Gleichzeitig zeigt sich aber auch hier wieder die steigende Dominanz globaler Plattformen, die die Werbegelder bündeln. »
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Bild SPOTLIGHT: Measurement Innovation
Bild INDUSTRY AGENDA 2026 – OPEN MEDIA & AI
Bild: 69 – Adobe Stock, Bild: 69 – Adobe Stock Viewability und Impressions galten lange als Maßstab für Werbewirkung – doch diese Metriken messen nicht, was wirklich zählt: ob eine Anzeige tatsächlich wahrgenommen wurde. Attention dagegen misst genau das. Moderne Attention-Lösungen nutzen dabei künstliche Intelligenz, um Hunderte Signale pro Impression zu analysieren und Ads automatisch auf höhere Aufmerksamkeit zu optimieren. Advertiser gewinnen dadurch mehr Kontrolle über die Performance ihrer Kampagnen. »
Paula Ximena Mejía, Wix / Bild: Wix, Bild: Wix
Wix wurde 2006 in Tel Aviv gegründet und wird bis heute von Co-Founder und CEO Avishai Abrahami geführt. Was als reiner Website-Builder begann, hat sich zu einer Plattform für digitale Präsenz, E-Commerce und Online-Geschäftsprozesse entwickelt. Doch selbst für ein Unternehmen, dessen Kerngeschäft die Website ist, stellt sich angesichts von KI-Suche, Zero-Click-Ergebnissen und Large Language Models eine unbequeme Frage: Brauchen wir Websites in ein paar Jahren überhaupt noch? Paula Ximena Mejía, VP Marketing bei Wix, ist seit fast einem Jahrzehnt Teil des Unternehmens und trägt die globale Marketingverantwortung. Sie arbeitet von London aus, einem der internationalen Standorte von Wix. Die in Kolumbien geborene Marketingchefin hat vor ihrer Tech-Karriere in Afrika für die Afrikanische Entwicklungsbank gearbeitet und bringt eine bewusst globale Perspektive in die Debatte ein. »
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