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Bild: Валерий Тодаренко – Adobe Stock, Bild: Валерий Тодаренко – Adobe Stock
Wenige große Plattformen dominieren heute noch den digitalen Werbemarkt. Google, Meta und Amazon bündeln enorme Reichweiten und haben sich in vielen Marketingabteilungen zur Standardlösung entwickelt. Das schafft Effizienz, erhöht aber zugleich die Abhängigkeit von geschlossenen Datenräumen, plattformeigenen Messsystemen und Regeln für Reichweite und Performance. Genau diese Abhängigkeit rückt eine zentrale Frage wieder in den Mittelpunkt der Branchendiskussion. »
Bild: Insung Yoon – Unsplash Digital Audio lässt sich heute genauso planen wie Display oder Video. Trotzdem landet der Kanal in vielen Setups noch als optionales Reichweiten-Add-on – und wird damit weit unter Wert eingesetzt. Seine geringe Präsenz in Mediaplänen liegt weniger an Reichweite oder Technik, sondern auch an überholten Bildern von Produktionsaufwand und Messbarkeit. »
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Bild: Nabil Saleh - Unsplash Der europäische Videomarkt ist fragmentiert: Streaming-Anbieter, soziale Plattformen und lineares Fernsehen konkurrieren um Aufmerksamkeit und Nutzungszeit der Verbraucher:innen. Gleichzeitig verändern die technischen Entwicklungen, wie Videos konsumiert werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Rolle der “klassische” Fernseher heute noch spielt. Eine aktuelle Untersuchung des internationalen Vermarkters RTL Ad Alliance kommt zu einem klaren Ergebnis: Der Big Screen behauptet in Europa weiterhin seine zentrale Position im Videokonsum und gewinnt in Teilen sogar an Bedeutung. »
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Bild: Marah Bashir - Unsplash Die fortschreitende Fragmentierung der TV-Nutzung erhöht den Druck auf Werbetreibende, Reichweiten kanalübergreifend konsistent zu erfassen und zu bewerten. Samsung Ads, die Media- und Werbesparte von Samsung Electronics, stellt deshalb eine Lösung vor, die genau hier ansetzt und Reichweiten aus linearem Fernsehen und Streaming innerhalb des eigenen Smart-TV-Ökosystems zusammenführen soll. »
Bild: Emily Morter - Unsplash
Agentic AI wird derzeit als nächste Evolutionsstufe der Mediaplanung gefeiert. Autonome Systeme analysieren Briefings, entwickeln Strategien, identifizieren Inventarquellen, steuern Gebotslogiken in Echtzeit, verschieben Budgets zwischen Kanälen und optimieren Creatives entlang performanter KPIs. »
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