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Fachartikel
Display Advertising

Brand Safety: „Wir sind nicht machtlos”

Brand Safety: „Wir sind nicht machtlos”16.04.2014 - Es geschieht leider immer wieder: Große FMCG-Marken, traditionelle Autohersteller oder auch deutsche Großbanken finden sich mit ihren Werbemitteln in höchst zweifelhaften Umfeldern wieder. Im nicht seltensten Fall finanzieren sie mit ihren Ad Impressions ungewollt politisch extremistische Web- und sogar Hassseiten. Wann Marken ungebremst auf schädliche Umfelder des World Wide Web treffen und wie ihre Mediaagenturen sie davor schützen sollten, darüber sprachen wir mit Dr. Marcus Thiele, Geschäftsführer von Project Sunblock, und Fritz Stürmer, Sales Manager DACH Project Sunblock.  Artikel lesen

Games Advertising

Von In-Game-Advertising zur Gamification

Von In-Game-Advertising zur Gamification 14.04.2014 - Es mag knapp zehn Jahre her sein, da galt In-Game-Advertising als einer der großen Trends in der digitalen Werbebranche. Unternehmen wie etwa IGA Worldwide oder Massive Incorporated witterten ein Millionengeschäft. Sie versuchten Werbeflächen in verbreitete Konsolen- und PC-Spieletitel zu integrieren und diese an die Werbetreibenden dynamisch zu vermarkten. Sie sind grandios gescheitert. Doch das Thema Games Advertising ist damit noch lange nicht zu den Akten gelegt – ganz im Gegenteil, es ist aktueller denn je. Zukünftig werden ganze Lebensbereiche „gamifiziert“ sein. Das birgt große Chancen für die Markenkommunikation. Artikel lesen

Games Advertising

Marken spielerisch aufwerten

Marken spielerisch aufwerten14.04.2014 - Marketingkampagnen sollen vor allem eines tun: Aufmerksamkeit erzielen. Doch reicht das flüchtige Aufmerken des potenziellen Käufers weit genug, dass er das beworbene Produkt kauft oder sich sogar der Marke emotional verbunden fühlt? Brand-led Games erreichen genau das und ergänzen Markenkampagnen sinnvoll. Artikel lesen

Games Advertising

Games Advertising: Werben mit Format

Games Advertising: Werben mit Format14.04.2014 - Die Fenster verdunkelt, Kopfhörer auf dem Ohr, Tunnelblick auf den Monitor: Dieses alte Klischee trifft auf moderne Gamer nicht mehr zu. Zwar gibt es auch heute Hardcore-Nerds, die auf wassergekühlten Rechenmaschinen und mit High-End-Grafikkarten in andere Welten abtauchen. Doch der Spielspaß hat längst die breiten Massen erfasst. Dem Internet sei Dank. Online wird gedaddelt, dass die Server glühen. Egal wie alt, egal welche Profession, egal ob Frau, ob Mann. Gespielt wird nicht nur abends, sondern den ganzen Tag – selbst im Büro. Die Werbeindustrie hat das Potenzial erkannt. Anders als vor Jahren sind die Erwartungen heute jedoch bescheidener, die Ergebnisse dafür solider. Neuer Hoffnungsträger für die Werbevermarktung von Online-Games ist das Bewegtbild-Format.  Artikel lesen


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Insider Artikel
AdTrading & RTB - Lukas Fassbender

Programmatic Buying braucht mehr Mensch!

Programmatic Buying braucht mehr Mensch!Der automatisierte Einkauf von Mediainventar in der Online- und neuerdings auch in der Mobilwerbung lässt vermuten, dass das Ende der Mediaagenturen in ihrer jetzigen Form kurz bevorsteht. Mediaagenturen würden, so hörte man in den letzten Monaten immer wieder, durch den automatisierten Handel ihren Job als strategische Berater und somit auch als Einkäufer verlieren.  Artikel lesen

Online-Media - Sebastian Blum

Digital ist der analogste Werbekanal

Digital ist der analogste WerbekanalDas klingt verrückt, ist es auch. Zunächst ist „Digital“ natürlich kein neuer Kanal. Digital Media umfasst so unterschiedliche werbliche Optionen wie die klassischen Display Ads, die vielfach als erstes unter Sammelbegriffen wie „Digital“ oder „Online“ verstanden werden, aber auch viele weitere wichtige Ansprachemöglichkeiten wie Mobile, Social, Search oder Video. Damit ist „Digital“ eine eigene, hochfragmentierte Kommunikationswelt mit vielen Facetten, die nach und nach die klassischen Massenmedien verändert. Während diese gleichzeitig digital werden: von TV via IP-Protokoll über Webradio und Digital out of home bis zu den iPad-Veröffentlichungen der Verlagshäuser, die ihre Printangebote erst ins WWW gebracht haben und jetzt weiter auf mobile Endgeräte verlängern. Artikel lesen

Display Advertising - Sven Weisbrich

Der Einfluss von Programmatic Buying auf die kreative Seite einer Kampagne

Der Einfluss von Programmatic Buying auf die kreative Seite einer KampagneIn der Praxis wird unter Programmatic Buying der automatisierte RTB-Einkauf (Real-Time Bidding-Einkauf) von Inventar für Kampagnen mit Performancezielen wie z. B. Abverkauf verstanden. In der Regel wird versucht, die Werbebotschaft zielgruppengerecht zu platzieren. Als Erweiterung kann die automatisierte Contenterstellung gesehen werden (Stichwort: dynamische Werbung). Dies wird seit einigen Jahren im Retargeting, beispielsweise durch viele E-Commerce-Anbieter, sehr erfolgreich durchgeführt. Auffallend ist, dass dieses promotionale Retargeting bisher ausschließlich von E-Commerce-Plattformen angewendet wird.  Artikel lesen

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Editorial

2014: Mehr Kreativität durch TechnologieEditorial von Arne Schulze-Geißler
2014: Mehr Kreativität durch Technologie
Nach ein paar Tagen der Ruhe und Besinnung hat der Alltag uns schon wieder und damit auch die Frage, wie man seine Kommunikationsziele für 2014 erreichen kann. Die Antworten und Ansätze sind so vielfältig wie die Businessmodelle der Unternehmen und ihre individuellen Anforderungen an die werbliche Kommunikation. Überwunden scheint aber für alle die Ära, in der man digitale Kommunikation als Sonderdisziplin betrachtet hat. Vielmehr entpuppt sich heute das Digital Marketing als Klammer, die sämtliche Kommunikation zusammenhält. Alle Kampagnen führen doch irgendwann ins und durchs Netz oder funktionieren ohne gar nicht mehr.  Editorial lesen

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