ANZEIGE
ANZEIGE
Sie sind Hier: Magazin > Search Marketing > Onsite-Daten fürs Bid-Management einsetzen
Artikel

Onsite-Daten fürs Bid-Management einsetzen

11.10.2012 | Von adz_hc

Artikel empfehlen:

Email  Email  Delicious  Del

Onsite-Daten fürs Bid-Management einsetzenDie intelliAd Media GmbH nutzt ab sofort Onsite-Daten für ihr Bid-Management. Auf Basis von sechs Kundenkampagnen beziffert intelliAd den Einfluss auf Conversionrate und Warenkorbumfang. Demnach steigt der durchschnittliche Warenkorbwert um rund fünf Prozentpunkte, wenn die Bounce-Rate um zehn Prozentpunkte reduziert werden kann. Und mit jeder weiteren Minute, die der User auf der Seite gehalten wird, steigt die Conversion-Rate um rund sechs Prozent.

Mit der Analyse soll der grundsätzliche Einfluss von Onsite-Daten auf die Kampagnen-Performance nachgewiesen werden, auch wenn die unterschiedlichen Ursachen für eine hohe Bounce-Rate nicht vernachlässigt werden dürfen. Das vielgenutzte Tool Google Analytics erfasst zwar Bounce-Rate und auch Verweildauer der User, allerdings findet dort derzeit noch keine Zuordnung von AdWords-spezifischen Kennzahlen wie CPC und Qualitätsfaktor auf Keyword-Ebene statt. In diese Nische will intelliAd mit seinem Bid-Management-System von intelliAd vorstoßen.

„SEA-Manager sollten ihre Keywords nicht nur auf die üblichen Kennzahlen wie CPO und CPC optimieren, sondern auch die Bounce-Rate und die Verweildauer in die Analyse mit einbeziehen“, so lautet der Appell in der IntelliAd Pressemitteilung.

ANZEIGE

adz_hc

Artikel empfehlen:  EmailEmailDeliciousDel

weitere News

Search Marketing



ANZEIGE

Editorial

Ein misslungenes Experiment Editorial von Jens von Rauchhaupt
Ein misslungenes Experiment
In der Publikumspresse sorgt derzeit das sogenannte Canvas Fingerprinting für Aufregung. Dabei handelt es sich gar nicht um eine gänzlich neue Tracking-Technologie. Für Irritation sorgt in der Branche weniger der Einsatz von Canvas Fingerprinting selbst als die Tatsache, dass einige Werbenetzwerke es ohne Wissen der Publisher eingesetzt hatten.  Editorial lesen