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„Riesengroßer Nachholbedarf bei mobilen Webseiten“

24.08.2012 | Von adz.jvr

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„Riesengroßer Nachholbedarf bei mobilen Webseiten“SapientNitro gewinnt mit der mobilen Website saturn.de den ersten Google Mobile Agency Award. Platz zwei und drei belegten die Frankfurter Agentur triplesense und das Berliner Office der Londoner Agentur AKQA mit ihren mobilen Websites für BASF und VW. Längst nicht alle eingereichten Arbeiten erfüllten die Teilnahmebedingungen von Google.

Schon heute haben 29 Prozent aller Deutschen ein Smartphone, und 2013 werden sogar mehr Nutzer über das Smartphone ins Internet gehen als über den PC. Doch nur eine Minderheit aller Unternehmen, die eine Website besitzen, haben diese auch mobil optimiert. Um mehr Kunden zu erreichen, ist es daher für Unternehmen und Agenturen wichtig, dass ihre Website auch auf die Anforderungen mobiler Nutzer zugeschnitten ist.

Im Rahmen des “Mobile Agency Award” hatte Google daher deutsche Digital-Agenturen aufgefordert,  mobile Website ihrer Kunden einzureichen, woraufhin sich 100 Agenturen mit ihren Arbeiten für den Award beworben haben. Die Wettbewerbsarbeiten wurden von einer hochkarätigen Jury unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer, Direktor Institut für Internet und Gesellschaft, beurteilt.

Doch diese Jury bekam längst nicht alle Einreichungen zu sehen. Denn die Hälfte der Bewerbungen erfüllten nicht einmal die Teilnahmebedingungen von Google. Lars Lehne, Country Director Agency bei Google Deutschland:  „Die Sieger des Mobile Agency Awards setzen echte Maßstäbe für mobile Website-Gestaltung. Auf der anderen Seite erfüllte etwa die Hälfte der Einreichungen nicht einmal die Teilnahmebedingungen. Unser Award war genau deshalb eine gute Idee, denn wir konnten auf den riesengroßen Nachholbedarf aufmerksam machen, den es bei Agenturen und werbetreibenden Unternehmen im Bereich Mobile gibt.”

Bedingungen für die Website-Einreichungen beim „Mobile Agency Award“ waren, dass die mobile Seite entweder für die eigene Agentur oder für einen Kunden gestaltet wurde, sie in HTML5 programmiert wurde und mindestens eine Google API beinhaltete sowie dass sie auf Android und iOS lief. Native Apps waren erst gar nicht erlaubt.

Joachim Bader
Joachim Bader
Das Siegerteam von SapientNitro kann sich neben dem Award über eine Reise nach New York inklusive Workshop im dortigen Google Office freuen.„Wir sind begeistert, dass wir die erste Agentur sind, die diesen Award nach Hause bringt. Und natürlich freuen wir uns sehr darüber, die Jury mit unserer Arbeit so nachhaltig überzeugt zu haben. Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir daran, auch in Zukunft preiswürdige Lösungen zu entwickeln, die neue Maßstäbe in Usability und Technologie für mobile Websites setzen“, so Joachim Bader, Executive Director DACH bei SapientNitro.

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