ANZEIGE
ANZEIGE
Sie sind Hier: Magazin > Games Advertising > Werbepotenzial in Social Games wird noch unterschätzt
Artikel

Werbepotenzial in Social Games wird noch unterschätzt

15.08.2012 | Von adz_ts

Artikel empfehlen:

Email  Email  Delicious  Del

Werbepotenzial in Social Games wird noch unterschätztHeute hat in Köln die Games-Messe Gamescom für die Fachbesucher ihre Tore geöffnet. Gleichzeitig endet die Game Developer Conference Europe (GDC). Natürlich gibt es daher viel Neues rund um Games. Das Facebook Games Team stellte beispielsweise eine Statistik zum Spielverhalten im Sozialen Netzwerk vor. Laut der Studie spielen 235 Millionen Menschen jeden Monat auf Facebook Games. Das sind 30 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Auch King.com, einer der Top Casual Social Game-Entwickler, meldet sich zu Wort. Laut einer Umfrage finden 85 Prozent der King.com-Spieler Werbung zur Finanzierung der Spiele in Ordnung. Mehr als die Hälfte in dieser Studie hält Werbung sogar für richtig gut.

Über 235 Millionen Menschen spielen jeden Monat Online-Spiele auf Facebook. Letztes Jahr waren es 205 Millionen. Seit Anfang des Jahres ist die Zahl der Facebook-Spieler um 8,4 Prozent gestiegen, so das Facebook-Team auf der Game Developer Conference Europe (GDC). Weltweit betrachtet, kommen dabei nur 20 Prozent der Gamer aus den USA. Das macht auch die Entwicklung von Social Games zu einer internationalen Angelegenheit. 5 der dezeit Top 10 Facebook-Spiele-Entwickler stammen aus Europa. Das war letztes Jahr noch anders. Damals schaffte es nur ein europäischer Entwickler in die Top 10. Zu den erfolgreichen europäischen Entwicklern gehören beispielsweise Wooga, King.com, Peak Games, Rovio und Social Point.

Laut dem Spieleentwickler King.com sind  es besonders die Casual Social Gamer, die für Werbung in den Spielen aufgeschlossen seien. Das habe eine eigene Studie zum Nutzungsverhalten von Online Spielern ergeben.  85 Prozent finden es in Ordnung, dass King.com sich über Werbung finanziert, wenn die Spiele dafür kostenlos genutzt werden können. 49 Prozent finden diese Art Werbung vor kostenfreien Spielen im Großen und Ganzen glaubwürdig, 51 Prozent sogar manchmal richtig gut. Und 40 Prozent geben an, dass sie häufiger schon auf interessante Produkte bzw. neue Ideen aufmerksam gemacht worden sind. Die Hauptzielgruppe für die Casual Social Games sind haushaltsführende Frauen mit hoher Kaufentscheidungskraft.

Karina Tietje, Director New Business Development Central Europe: „Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass der Bereich Online-Gaming und hier insbesondere Casual Social Gaming als Werbeplattform immer attraktiver wird. Insbesondere Video Ads als Pre Game Ads erfreuen sich großer Nachfrage, da sie einen hohen Aufmerksamkeitswert haben. Das Gleiche gilt für die Interstitials bei den Facebook Apps von King.com. Dieses schnell wachsende hohe Werbepotenzial wird in Deutschland manchmal noch unterschätzt. Ab der AGOF internet facts 2012-08 wird die Facebook-App daher als Belegungseinheit von King.com ausgewiesen."

ANZEIGE

adz_ts

Artikel empfehlen:  EmailEmailDeliciousDel

weitere News

Games Advertising

Ob als mobile App und Mobile Game, als Massively Multiplayer Online Game am PC oder der Spielekonsole, als Browserspiel, den Casual Games oder Social Games in Social Networks: Onlinespiele haben sich in allen Gesellschaftsteilen und über alle Altersklassen hinweg als Freizeitbeschäftigung etabliert. Games Advertising beschäftigt sich daher mit allen möglichen Variationen von Werbemaßnahmen in und um das Thema Onlinespiele. Neben integrierter Bannerwerbung, dem sogenannten Ingame Advertising, zählen zum Games Advertising die Vermarktung von Online Gaming Umfelder und Gaming Portale, das Advergaming, Product Placement sowie allen anderen Formen von Markeninszenierungen.

ANZEIGE

Editorial

2014: Mehr Kreativität durch TechnologieEditorial von Arne Schulze-Geißler
2014: Mehr Kreativität durch Technologie
Nach ein paar Tagen der Ruhe und Besinnung hat der Alltag uns schon wieder und damit auch die Frage, wie man seine Kommunikationsziele für 2014 erreichen kann. Die Antworten und Ansätze sind so vielfältig wie die Businessmodelle der Unternehmen und ihre individuellen Anforderungen an die werbliche Kommunikation. Überwunden scheint aber für alle die Ära, in der man digitale Kommunikation als Sonderdisziplin betrachtet hat. Vielmehr entpuppt sich heute das Digital Marketing als Klammer, die sämtliche Kommunikation zusammenhält. Alle Kampagnen führen doch irgendwann ins und durchs Netz oder funktionieren ohne gar nicht mehr.  Editorial lesen

Termine
Mehr Termine