ANZEIGE
ANZEIGE
Sie sind Hier: Magazin > Social Media Marketing > Bilder viraler als Videos
Artikel

Bilder viraler als Videos

13.08.2012 | Von adz_sb

Artikel empfehlen:

Email  Email  Delicious  Del

Die Studie von vi knallgrau in Zusammenarbeit mit der FH Joanneum Graz zum Thema "Welche Inhalte funktionieren in den sozialen Medien?" zeigt auf, welche Inhalte Unternehmen veröffentlichen sollten und welche sie sich sparen können. Ein überraschendes Ergebnis: Bilder haben eine höhere Viralität als Videos.

Für die Studie wurden Facebook-Auftritte von 100 Unternehmen aus dem deutschsprachigen B2C-Sektor in einem Vierwochenzeitraum ausgewertet, davon 50 Consumer Brands und 50 Retail Brands mit insgesamt 2.324 Facebook-Postings.

Kurze Texte mit Bildern haben laut Studie eine sehr hohe Viralität, während sich der beliebte Einsatz von Videos und Links signifikant negativ auswirkt. Oft gebrauchte Endungen wie „Und was denkt ihr?“ sowie anderen Aufforderungen zum Feedback könne man eigentlich auch bleiben lassen, da sie laut Studie nur zu einem weniger als 10 Prozent höheren Viralitätsfaktor führen.



Das richtige Timing ist außerdem entscheidend: Der Wochentag mit dem höchsten Viralitätswert sei der Sonntag, nur 5 Prozent der untersuchten Posts werden aber an diesem Tag veröffentlicht. Manchmal ist weniger auch mehr. Pages, die nur rund jeden dritten Tag oder seltener posten, sollen die höchste Erfolgsquote erzielen.

Der Viralitätsfaktor soll zudem bei Consumer Brands doppelt so hoch sei wie bei Retail Brands, obwohl Letztere öfter posten. Zudem setzen Retail Brands Foto-Galerien zu selten, aber Links und Promotions zu häufig ein. Die Annahme ist hier, dass User die auf Promotion zielenden Inhalte von Retail Brands weniger verbreiten.

ANZEIGE

adz_sb

Artikel empfehlen:  EmailEmailDeliciousDel

weitere News

Social Media Marketing



ANZEIGE

Editorial

Mehr drin für alle?Editorial von Jens von Rauchhaupt
Mehr drin für alle?
Ob für den Abverkauf von Schuhen, Fashion oder anderen Waren und Dienstleistungen wie zum Beispiel Handyverträge: Derzeit ist in Deutschland fast nur die Performance-Gilde am Drücker, die ihre Vertriebsbudgets wirksam in Real-Time-Advertising-Kampagnen investieren. Dabei wird es nicht bleiben. Schon jetzt mehren sich die Anzeichen, dass auch Online-Branding-Kampagnen zunehmend nach Regeln des Programmatic Buying gebucht werden.   Editorial lesen

Termine
Mehr Termine