ANZEIGE
ANZEIGE
Sie sind Hier: Magazin > Search Marketing > Mit Bing ins Innere von Shoppingmalls blicken
Artikel

Mit Bing ins Innere von Shoppingmalls blicken

29.06.2012 | Von adz_ts

Artikel empfehlen:

Email  Email  Delicious  Del

Mit Bing ins Innere von Shoppingmalls blickenÜber den Bing Kartendienst lassen sich nun weltweit die ersten Shoppingmalls und Flughäfen von innen ansehen. Von etwa 2.700 Gebäuden in 30 Ländern stehen nun vereinfachte Gebäudepläne zur Verfügung. Mit den sogenannten Venue-Maps lassen sich in den Gebäuden Shops, Restaurants und WCs leichter finden.

Wer beispielsweise erfahren möchte, welche Geschäfte sich im Elbeeinkaufszentrum in Hamburgs Osten befinden, braucht nur im Straßenmodus nah genau in das Gebäude hineinzoomen. Neben einer 45Grad Vogelperspektive mit erstaunlich scharfen Bildern in der Vogelperspektive, kann der Nutzer also nun mithilfe von Bing erfahren, welche Geschäfte es in der Mall gibt und wo diese genau in diesem Gebäude positioniert sind. Bei mehrstöckigen Malls lassen sich die unterschiedlichen Etagen einzelnd aufrufen. Bing liefert damit das, was Apple und Google erst ankündigt haben.

Geschäfte in Malls finden. Hier Elbe-Einkaufszentrum (Quelle: Screenshoot Bing)
Geschäfte in Malls finden. Hier Elbe-Einkaufszentrum (Quelle: Screenshoot Bing)

Bisher ist in Deutschland das Angebot noch begrenzt. Es können nur ein Flughafen und 167 Shoppingmalls angezeigt werden. In der USA ist der Service wesentlich breiter. Dort sind auch etliche Universitäten, Museen, Parks, Vergnügungsparks, Stadien und Casinos in die Karten integriert.

Elbe-Einkaufszentrum aus der Vogelperspektive (Quelle: Screenshoot Bing)
Elbe-Einkaufszentrum aus der Vogelperspektive (Quelle: Screenshoot Bing)

ANZEIGE

adz_ts

Artikel empfehlen:  EmailEmailDeliciousDel

weitere News

Search Marketing



ANZEIGE

Termine
Mehr Termine

Editorial

Ein misslungenes Experiment Editorial von Jens von Rauchhaupt
Ein misslungenes Experiment
In der Publikumspresse sorgt derzeit das sogenannte Canvas Fingerprinting für Aufregung. Dabei handelt es sich gar nicht um eine gänzlich neue Tracking-Technologie. Für Irritation sorgt in der Branche weniger der Einsatz von Canvas Fingerprinting selbst als die Tatsache, dass einige Werbenetzwerke es ohne Wissen der Publisher eingesetzt hatten.  Editorial lesen