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Gute Zeiten für Gamingvermarkter

15.08.2011 | Von adz_ts

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Gute Zeiten für GamingvermarkterComScore hat eine Studie zur Online-Gaming Nutzung veröffentlicht. Für Juni 2011 wurden auf Browsergames-Seiten verschiedener Anbieter die Anzahl der Nutzer und die Dauer der Nutzung ermittelt. Insgesamt spielten im Juni 25,2 Millionen deutsche Internetnutzer 44,4 Millionen Stunden lang Browsergames.

Wenn man die Nutzungsdauer auf den Gaming-Seiten diverser Anbieter miteinander vergleicht liegt Bigpoint mit 7,4 Millionen Stunden vor InnoGames mit 4,1 Millionen Stunden gefolgt von den Angeboten von KaiserGames mit 2,5 Millionen Stunden.

Betrachtet man die Userzahlen verändert sich das Ranking. Knapp im Juni an der Spitze ist KaiserGames mit 3,55 Mill User vor Spil Games mit 3,50 Millionen User gefolgt von Bigpoint mit 2,44 Millionen User.  

Von dem hohen Interesse für Online-Spiele profitieren die großen Gamingvermarkter wie Spil Games und GAN Game Ad Net. Über die hohe Nutzungsdauer auf den Seiten von InnoGames wird sich der Vermarkter GAN freuen, der u.a. das InnoGames Spiel die Stämme (http://www.die-staemme.de/) vermarktet. Auch Spil Games, der laut aktuellem AGOF Ranking den 35 Platz belegt, wird zufrieden sein mit dem Spieltrieb der Deutschen.

Vier reine Gaming-Vermarkter in den Top 50 des AGOF Vermarkter Rankings.
Vier reine Gaming-Vermarkter in den Top 50 des AGOF Vermarkter Rankings.

Peter Bernschneider von comScore Deutschland kommentiert die Ergebnisse: „Diese Zahlen belegen eindrucksvoll das große Potenzial von Online Gaming, nicht nur auf dem PC oder Laptop sondern auch auf dem Handy und Smartphone. Nutzer verbringen einen hohen Anteil ihrer Online Zeit auf Gaming Portalen und mit der stark wachsenden Penetration von Smartphones ist dies sicherlich eine Plattform, die Werber nicht außer Acht lassen sollten.“

Auch auf mobilen Geräten ist Gaming bekannterweise beliebt. Laut der ComScore Studie haben im Juni 14,1 Millionen Mobilfunk-Nutzer mindestens ein Spiel gespielt. 'Smartphoneianer' spielen dabei mit 38,7 Prozent häufiger als der durchschnittliche Handynutzer (25,1 Prozent).

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