ANZEIGE
ANZEIGE
Sie sind Hier: Magazin > Media-Planung /-Einkauf > Onlinewerbung wirkt auf Nachrichtenwebsites besser
Artikel

Onlinewerbung wirkt auf Nachrichtenwebsites besser

08.02.2010 | Von adz.jvr

Artikel empfehlen:

Email  Email  Delicious  Del

Onlinewerbung wirkt  auf Nachrichtenwebsites besserWerbung muss relevant, seriös und glaubwürdig sein, damit sie akzeptiert wird. Werbung auf Nachrichtenwebsites schneidet bei den Nutzern in Sachen Seriosität und Glaubwürdigkeit besonders gut ab und erzielt damit eine höhere Wirkung als Werbung im Internet allgemein. Dies hat die aktuelle INNOFACT-Gattungsstudie „Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites“ ergeben, die der nationale Onlinevermarkter OMS in Auftrag gegeben hat.

Im Rahmen der Gattungsstudie „Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites“ befragte das Marktforschungsinstitut INNOFACT im August/September 2009 insgesamt 4.092 Internetnutzer in Deutschland zu ihren Nutzungsgewohnheiten und ihrer Wahrnehmung von Onlinewerbung. Die Befragung erfolgte online über einen Selbstausfüller-Fragebogen.

Onlinewerbung wirkt demnach auf Nachrichtenwebsites um über 80 Prozent seriöser und um rund 60 Prozent glaubwürdiger als auf anderen Websites. Diese Ergebnisse zeigten deutlich, dass Nachrichtenwebsites Werbetreibenden und Media-Agenturen ein ideales Werbeumfeld für erfolgreiche Onlinekampagnen mit maximaler Wirkung böten.

„Im Auftrag des Premiumvermarkters OMS haben wir die Werbewirkung auf verschiedenen Websitetypen untersucht und sind auf signifikante Unterschiede in der Werbewahrnehmung der Nutzer gestoßen“, so Matthias Hallmann, Geschäftsleiter der INNOFACT AG in Hamburg. „Während Internetnutzer Onlinewerbung im Allgemeinen eher skeptisch gegenüberstehen, bewirkt die Werbeschaltung auf Nachrichtenwebsites eine deutliche Steigerung der wahrgenommenen Seriosität und Glaubwürdigkeit von Werbeinhalten und beworbener Marke.“

Grundsätzlich stehen Besucher von Nachrichtenwebsites der hier geschalteten Onlinewerbung aufgeschlossener gegenüber als Nutzer von anderen Websites der dortigen Werbung. So sehen auf Nachrichtenseiten fast zwei Drittel von ihnen die Werbung als notwendig an, um das Angebot zu finanzieren. Jeden zweiten stört die Werbung nicht. Im Vergleich dazu: Bei den Nutzern anderer Websites gilt das nur für rund ein Drittel. Unter den Nachrichtensite-Nutzern beurteilt rund ein Drittel Onlinewerbung sogar als sympathisch. Für Marken, die online werben, ein großer Vorteil: Auch sie werden von knapp einem Viertel der Nachrichtensite-Nutzer als besonders seriös wahrgenommen.

ANZEIGE

adz.jvr

Artikel empfehlen:  EmailEmailDeliciousDel

weitere News

Media-Planung/-Einkauf



ANZEIGE

Editorial

Online-Werbung zunehmend vernetzt in 2012Editorial von Arne Schulze-Geißler
Online-Werbung zunehmend vernetzt in 2012
Für ein erfolgreiches Jahr 2011 möchte ich mich im Namen des gesamten Adzine-Teams bei allen Lesern, Kunden und den geduldigen Antwortgebern bedanken, die uns immer wieder helfen, Entwicklungen und Zusammenhänge im digitalen Advertising zu verstehen. Es ist jedes Jahr von Neuem eine Herausforderung, die gesamte Bandbreite der digitalen Kommunikationsinstrumente in der gebotenen inhaltlichen Tiefe abzubilden. Zudem lassen sich die Kanäle kaum mehr isoliert betrachten. Wir haben es mittlerweile mit einem engen Geflecht aus sich ergänzenden digitalen Maßnahmen zu tun, die dann wiederum in den Gesamtkommunikationsmix eines Unternehmens eingebettet werden müssen.  Editorial lesen

Jobs
Weitere Jobs im Online-Marketing